4. Wirksam gegen Bakterien, Pilze und freie Radikale
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Bereits im alten Ägypten wurde Honig von je her als Arznei gegen vielerlei Erkrankungen, sowie zur Wundheilung hochgeschätzt. Doch woher verdankt der Wundersaft seine heilende Wirkung? – der Wundersaft wirkt antibakteriell, antimykotisch sowie antioxidativ, die auf verschiedenen Mechanismen beruhen. Kurz: In der geringen Menge von Bienenspeichel produziert – entfaltet das Wasserstoffperoxid eine stark antibakterielle Wirkung.
Darüber hinaus befinden sich im Honig andere Stoffe, die das bakterielle Wachstum behindern. Honig verhindert, dass sich pathogene Bakterien im Körper zusammenrotten und sogenannte Biofilme bilden, die es ihnen ermöglichen, miteinander zu kommunizieren. Honig blockiert demnach das Kommunikationssystem dieser Bakterien und bewies sich somit wirksam gegen Pilze und freie Radikale.
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Oktopusse besitzen insgesamt neun Gehirne: eines zentral im Kopf und je eines in jedem der acht Arme. Diese zusätzlichen Gehirne in den Armen ermöglichen es den Oktopussen, ihre Arme unabhängig voneinander zu steuern und zu koordinieren. Diese außergewöhnliche neurologische Struktur macht sie zu einigen der intelligentesten und anpassungsfähigsten Meerestiere. Sie können Werkzeuge verwenden, aus komplexen Labyrinthen entkommen und sich sogar durch kleine Öffnungen zwängen.