Der Biochemiker Peter Molan von der Universität Waikato in Neuseeland hatte folgendes erforscht: ca. 60 Arten von Bakterien, darunter auch die gefährlichen „Staphylococcus aureus“, können mit Honig besiegt werden. Bereits in vielen Kliniken werden Patienten mit Honigverbänden behandelt. Der wunderbare Saft der fleißigen Bienen beweist sich seit Jahrzehnten als ein wunderbares Naturheilmittel.
Was steckt im Honig, dass eine antimikrobielle Wirkung zeigt? Wir klären auf! Verdanken müssen wir es den Bienen! Nur sie allein produzieren dieses antimikrobielle Enzym. Diese positive Wirkung hat Honig allerdings nur, wenn er nicht wärmebehandelt worden ist. Wie Sie ihn erkennen? – Kennzeichnung: „naturbelassen“, „wabenecht“, „mit natürlichem Fermentgehalt“ und „kaltgeschleudert“ garantieren eine schonendere Herstellung.
Interessant:Haben Sie jemals von der Tiefseeleuchtfauna gehört?
In der Tiefsee gibt es eine Vielzahl von Lebewesen, die Biolumineszenz nutzen, um Licht zu erzeugen. Diese Fähigkeit hilft ihnen, Beute anzulocken, Raubtiere abzuschrecken oder Partner zu finden. Beispiele für solche Lebewesen sind der Anglerfisch und verschiedene Quallenarten. Biolumineszenz ist ein bemerkenswertes Beispiel für die Anpassungsfähigkeit des Lebens an extreme Umgebungen.