11 naturbelassene Antibiotika, die von Mutter Natur zur Verfügung gestellt wurden
2. Scharfes Cayennepfeffer
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Man soll die Sachen nicht immer so fad halten, wenn man krank ist. Manchmal braucht man einfach etwas scharfen Pfeffer, um wieder in die Gänge zu kommen. Cayennepfeffer wirkt zum Beispiel antibiotisch und antimykotisch. Um die Krankheit zu verkürzen, sollte man deutlich das Brennen spüren.
Der Cayennepfeffer könnte mit etwas Trägeröl verdünnt werden. Dazu eignet sich Kokos- oder Olivenöl. Das empfindliche Gewebe sollte nämlich auch nicht überbelastet werden. Cayennepfeffer besteht aus Magnesium, Vitamin B12, Vitamin D, Vitamin B6, Vitamin C, Eisen und Kalzium. Die Magensäureproduktion wird durch die Inhaltsstoffe erregt, sodass Krankheitserreger schnell abgetötet werden können. Der Wirkstoff namens Capasaicin kann die Verdauung anregen, sodass sich das Antibiotikum auch für eine gesunde Diät eignet.
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