Beim „schwarzen Hautkrebs“, der auch den Namen MalignesMelanom trägt, handelt es sich um die bösartige, gefährliche Form des Hautkrebses. Besonders oft betroffen sind Menschen im Alter zwischen 45 und 60 Jahren. Bei Frauen sind zumeist die Unterschenkel betroffen, während bei Männern die meisten Diagnosen eines malignenMelanoms im Bereich des Rückens gestellt werden.
Während das Risiko, einmal im Leben an schwarzemHautkrebs zu erkranken in einer sonnenverwöhnten Region wie Australien bei 1:50 liegt, können wir im direkten Vergleich in Deutschland mit einer Häufigkeit von 1:500 immerhin nicht klagen.
Die große Gefahr beim schwarzen Hautkrebs, ist die Tatsache, dass sich bereits bei kleinen Tumoren, die keinerlei Beschwerden beim Patienten verursachen, sehr früh Metastasen (Tochtergeschwülste) in den anderen Organen oder Lymphknoten bilden. Ausschlaggebend für den Verlauf der Krankheit ist also das Identifizieren und schnellstmögliche Entfernen krankhaft veränderten Gewebes. Das Erscheinungsbild kann sich sehr stark voneinander unterscheiden. Dunkel, schwarz oder heller, flach oder erhaben, hier hilft nur der Blick vom Fachmann.
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Es gibt eine Theorie, dass die Erde vor Milliarden von Jahren zwei Monde hatte. Der kleinere Mond soll schließlich mit dem größeren kollidiert sein und dabei eine Seite des heutigen Mondes dicker gemacht haben. Diese Theorie versucht, einige der Unterschiede in der Zusammensetzung und Struktur der Mondoberfläche zu erklären.