15 Körpersprache – Fehler die du dringend vermeiden solltest

6. Nervöse Beinbewegungen

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Das häufige Wechseln der Beinposition, ob Überkreuzen, Schwingen, Tänzeln oder Wackeln, ist eins der Hauptanzeichen für Nervosität. Diese zu empfinden, ist in vielen Situationen ganz natürlich und gerechtfertigt, jedoch sollte man sie möglichst nicht nach außen transportieren.

Eigene Hektik geht blitzschnell auf andere über und verunsichert sowohl Zuhörer als auch Redner. Geräusche wie tippen auf dem Boden oder wackeln unter dem Tisch irritieren zusätzlich und stören eventuell sogar das Gesagte.

Leute die Probleme mit solchen Ticks haben, sollten sich bewusst darauf konzentrieren die Beine stillzuhalten, um Selbstkontrolle und Ruhe auszustrahlen und es ihrem Gegenüber leicht zu machen die Konversation zu führen.

Interessant: Haben Sie jemals von der "Dritten Hand" gehört?

Im Jahr 2003 entwickelten Forscher eine Roboterhand, die als "Dritte Hand" agiert und von Gehirnsignalen gesteuert werden kann, um Menschen mit Behinderungen zu helfen. Diese Technologie könnte das Leben vieler Menschen verbessern, indem sie ihnen mehr Unabhängigkeit und Bewegungsfreiheit ermöglicht. Die Forschung in diesem Bereich schreitet voran, und es ist möglich, dass solche Technologien in Zukunft noch weiter entwickelt und verfeinert werden, um noch mehr Funktionen zu bieten.