15 Superfoods gegen Herzinfarkt

3. Knoblauch

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Knoblauch ist zwar als natürliches Abwehrmittel für Vampire bekannt, kann aber auch als Herz-förderndes Superfood dienen. Die Knolle mit zerlaufener Butter auf ein ofenfrisches Baguette oder in einer feurig scharfen Soße zubereitet und Sie haben dabei noch etwas für Ihre Gesundheit getan. Knoblauch kann als Grundzutat für die meisten Kochrezepte dazu beitragen, den Plaque-Spiegel in Ihren Arterien zu senken und den Blutdruck zu senken. Zudem kann die weiße Superknolle auch die Enzyme reduzieren, die Ihre Blutgefäße verengen können. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Studien, dass Knoblauch die Plaque Bildung in den Arterien um bis zu 50 % reduzieren kann.

Insbesondere die Studien in Japan und China ergaben, dass Knoblauch das Risiko, an Magen-, Darm oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken, deutlich verringert. Bei einem Versuch mit Ratten wurde festgestellt, dass zudem wesentlich seltener Brustkrebs entstand. Außerdem verbessert die weiße Superknolle die Stoffwechselfunktionen und senkt den Cholesterinspiegel. Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Beweise, dass Knoblauch das Infarktrisiko deutlich senkt. Aber aufgepasst! Knoblauch kann auch krank machen: Empfindliche Menschen vertragen die Inhaltsstoffe nicht, der Magen rebelliert, und die blutdrucksenkende Wirkung kann „katerähnliche“ Symptome hervorrufen. Besprechen Sie es lieber mit Ihrem Arzt des Vertrauens.

Interessant: Wussten Sie, dass in der Sahara einst Krokodile lebten?

Vor tausenden von Jahren, als die Sahara noch kein Wüstengebiet war, lebten dort Krokodile. Diese Tiere haben sich an die sich ändernden klimatischen Bedingungen angepasst oder sind verschwunden. Fossilienfunde zeigen, dass die Sahara einst von üppigen Wäldern und Flüssen durchzogen war, die ein ideales Habitat für Krokodile und viele andere Tierarten boten. Die Entdeckung dieser Fossilien gibt uns einen faszinierenden Einblick in die Erdgeschichte und die evolutionären Anpassungen von Tieren an ihre Umwelt.