Bei den Finnen ist sie schon lange beliebt, aber auch bei Stoffwechsel-Junkies und Sportlern hierzulande wird sie immer mehr anerkannt: die Sauna. Regelmäßiges Saunieren erhöht den Stoffwechsel, fördert die Regeneration der Muskeln und kann sogar deren maximale Sauerstoffaufnahme erhöhen.
Mit dem Saunabesuch setzt man sich freiwillig Extrembedingungen aus. Während sich die Haut in der Sauna sehr stark erhitzt und teilweise über 40 °C erreicht, erwärmt sich die Körperkerntemperatur „nur“ um 1-2 °C. Diese kurzfristige Erhöhung der Körpertemperatur ist aber auch einer der gewünschten Effekte beim Saunagang. Durch diese Temperaturerhöhung beschleunigt sich nämlich der Stoffwechsel und wirkt ähnlich einem künstlichen Fieber.
Im Anschluss duscht man sich eiskalt ab und kann das Herz ordentlich pumpen spüren. Der Körper verbraucht grundsätzlich viel Energie für die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur.
Interessant:Haben Sie sich jemals gefragt, warum die Sonne in verschiedenen Farben untergeht?
Der Farbwechsel beim Sonnenuntergang wird durch die Streuung des Sonnenlichts in der Atmosphäre verursacht. Wenn die Sonne tiefer am Horizont steht, muss ihr Licht eine längere Strecke durch die Atmosphäre zurücklegen. Dabei werden die kürzeren blauen und violetten Wellenlängen stärker gestreut, während die längeren roten und orangefarbenen Wellenlängen dominieren. Dies führt zu den beeindruckenden Farbschattierungen, die wir bei Sonnenuntergängen sehen.