16 Gemüsesorten: Welche davon sollten Sie auf keinen Fall essen?

Rot, grün oder gelb: die Paprika

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Doch haben Sie sich erst einmal für eine Farbe entschieden, können Sie auch noch zwischen verschiedenen Formen der Paprika wählen. Nahezu jede Küche setzt eine der verschiedenen Sorten ein. Mit Paprika können Sie auf verschiedene Art und Weise Ihre Gerichte verfeinern. Doch wussten Sie auch, wie gesund das knackige Gemüse eigentlich ist? 

Paprika bringt nicht nur Farbe in Ihr Essen, sondern kann sich auch positiv auf Ihre Gesundheit auswirken. Aufgrund des Vitamingehalts können Sie mit dem Verzehr, unter anderem Ihr Immunsystem stärken. Vor allem bei der roten Sorte ist der Vitamin-C-Gehalt sehr hoch. So eignet es sich das Gemüse und die darin enthaltenen Stoffe roh zu sich zu nehmen. Hierzu können Sie die Paprika klein schneiden und zu einem Salat mischen.

Interessant: Haben Sie jemals von der ältesten Pflanze der Welt gehört?

Die älteste bekannte lebende Pflanze ist der Jomon-Sugi, ein japanischer Zedernbaum auf der Insel Yakushima, der schätzungsweise über 7.000 Jahre alt ist. Diese uralte Pflanze hat viele historische und klimatische Veränderungen überlebt und ist ein lebendiges Zeugnis der Langlebigkeit und Widerstandsfähigkeit der Natur. Der Jomon-Sugi ist ein wichtiges kulturelles Symbol in Japan und zieht jährlich viele Besucher an, die seine majestätische Präsenz bewundern.