Bellen, ducken, Ohren anlegen: Das will Ihnen Ihr Hund wirklich sagen

4. Knurren hat verschiedene Aussagen

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Über die Schwanzhaltung hinaus und dem Zeigen der Zähne gibt es noch ein weiteres Signal, was der Hund von sich gibt, um seiner Umgebung seinen Gemütszustand mitzuteilen und das ist das Knurren.
Das Knurren eines Hundes ist fast immer ein Warnsignal. Mit den schon vorher beschriebenen Gesten zusammen ist das Knurren ein letztes Warnsignal an die Umgebung.

Das kann auch über einen längeren Zeitraum gehen und drückt aus, dass der Hund an seiner Toleranzgrenze angekommen ist. Jetzt sollte unbedingt eine Entspannung folgen und eine Deeskalation der Situation angestrebt werden. Dann zeigt ein ruhigeres Knurren die Beruhigung und Entspannung des Hundes an.

Interessant: Wussten Sie, dass in der Sahara einst Krokodile lebten?

Vor tausenden von Jahren, als die Sahara noch kein Wüstengebiet war, lebten dort Krokodile. Diese Tiere haben sich an die sich ändernden klimatischen Bedingungen angepasst oder sind verschwunden. Fossilienfunde zeigen, dass die Sahara einst von üppigen Wäldern und Flüssen durchzogen war, die ein ideales Habitat für Krokodile und viele andere Tierarten boten. Die Entdeckung dieser Fossilien gibt uns einen faszinierenden Einblick in die Erdgeschichte und die evolutionären Anpassungen von Tieren an ihre Umwelt.