1. Kissen können auch für Alpträume sorgen

„Unschuld und gut Gewissen sind die besten Ruhekissen“, soll der österreichische Schriftsteller Johann Nepomuk Vogl einst schon gesagt haben. Wenn Kissen allerdings nicht regelmäßig gewechselt werden, schützen weder Unschuld noch ein gutes Gewissen vor den Folgen. Dabei reicht es auch nicht, nur den betreffenden Bezug zu wechseln.
Da sich auf Kissen Körperausdünstungen und abgestorbene Hautzellen ablagern, locken sie Staubmilben an, was bei Allergikern zu Atemproblemen führen kann. Darüber hinaus wirken sich abgenutzte Polster negativ auf die Rücken- und Nackenmuskulatur aus. Auf eine ruhige Nacht folgt dann meist ein unangenehmes Erwachen. Aus diesem Grund sollten die Kopfkissen nach ein bis zwei Jahren ausgetauscht werden.