Die Lebenszeit dieser 11 Haushaltsgegenstände sollte nicht überschätzt werden

1. Kissen können auch für Alpträume sorgen

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„Unschuld und gut Gewissen sind die besten Ruhekissen“, soll der österreichische Schriftsteller Johann Nepomuk Vogl einst schon gesagt haben. Wenn Kissen allerdings nicht regelmäßig gewechselt werden, schützen weder Unschuld noch ein gutes Gewissen vor den Folgen. Dabei reicht es auch nicht, nur den betreffenden Bezug zu wechseln.

Da sich auf Kissen Körperausdünstungen und abgestorbene Hautzellen ablagern, locken sie Staubmilben an, was bei Allergikern zu Atemproblemen führen kann. Darüber hinaus wirken sich abgenutzte Polster negativ auf die Rücken- und Nackenmuskulatur aus. Auf eine ruhige Nacht folgt dann meist ein unangenehmes Erwachen. Aus diesem Grund sollten die Kopfkissen nach ein bis zwei Jahren ausgetauscht werden.

Interessant: Wussten Sie, dass in der Sahara einst Krokodile lebten?

Vor tausenden von Jahren, als die Sahara noch kein Wüstengebiet war, lebten dort Krokodile. Diese Tiere haben sich an die sich ändernden klimatischen Bedingungen angepasst oder sind verschwunden. Fossilienfunde zeigen, dass die Sahara einst von üppigen Wäldern und Flüssen durchzogen war, die ein ideales Habitat für Krokodile und viele andere Tierarten boten. Die Entdeckung dieser Fossilien gibt uns einen faszinierenden Einblick in die Erdgeschichte und die evolutionären Anpassungen von Tieren an ihre Umwelt.