Die Schockierenden Auswirkungen von 286 Tagen im Weltraum auf den menschlichen Körper

2. Flüssigkeitsansammlung im Kopf

Bild: IMAGO / dts Nachrichtenagentur

Ein weiteres sichtbares Zeichen, das sofort auffällt, ist die Veränderung des Gesichts der Astronauten. Die Flüssigkeitseinlagerung im Kopf ist ein häufiges Phänomen bei Langzeitaufenthalten im Weltraum. Durch den fehlenden Druck der Schwerkraft verlagern sich Körperflüssigkeiten, was zu einem geschwollenen Gesicht und „Babyfüßen“ führen kann.

Diese Veränderung hat nicht nur kosmetische Auswirkungen, sondern kann auch die Hirnstruktur und den Druck auf Augen und Nerven erhöhen. Es ist eine der Ursachen für das beunruhigende Phänomen des Spaceflight Associated Neuro-Ocular Syndrome (SANS).

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, wie weit der Weltraum reicht?

Das Universum ist unvorstellbar groß und dehnt sich ständig aus. Es gibt schätzungsweise 2 Billionen Galaxien, jede mit Millionen oder sogar Milliarden von Sternen. Die Grenzen des Universums sind noch nicht bekannt, und die Wissenschaftler erforschen weiterhin seine Struktur und Entwicklung. Die Entdeckung immer weiter entfernter Galaxien wirft faszinierende Fragen über die Natur des Raums und der Zeit auf.