Es ist nicht nur ein Zittern: Parkinson früh erkennen
7. Parkinson wird in Zukunft mehr Menschen treffen
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Es ist erschreckend! Aus der Vergangenheit wissen wir mittlerweile, dass sich die Zahl der Parkinson-Patienten in den letzten Jahrzehnten vervielfacht hat. Zwischen 1990 und 2019 hat sie sich weltweit verdoppelt. Mehr als sechs Millionen Menschen sind von dieser Krankheit betroffen. Was glauben Sie, lieber Leser woran es liegt? Nun, das liegt zum großen Teil an der steigenden Lebenserwartung. Zudem kommen als Ursache verschiedene Faktoren der Umwelt hinzu. Diese das Entstehen der Krankheit stark begünstigen.
Blicken wir in die Zukunft: Halten diese beeinflussenden Faktoren an, könnten im Jahr 2040 mehr als 17 Millionen Mensch weltweit an Parkinson erkrankt sein – Prognostizieren die Experten. Gehen wir der Sache auf den Grund: „Diese Pandemie würde enorme gesellschaftliche und medizinische Kosten verursachen“, so die Aussagen der Forscher. Nun, die Ergebnisse sind längst veröffentlicht. Wie soll man da nicht in Panik verfallen?Was wir gegen die Erkrankung tun können, erfahren Sie gleich.
Interessant:Wussten Sie, dass die Sahara nicht immer eine Wüste war?
Vor etwa 10.000 Jahren war die Sahara eine fruchtbare Region mit Flüssen, Seen und üppiger Vegetation. Diese "Grüne Sahara" beherbergte zahlreiche Tierarten und menschliche Siedlungen. Klimatische Veränderungen führten jedoch zur Austrocknung der Region und zur Bildung der heutigen Wüste. Diese historische Transformation zeigt, wie dynamisch und veränderlich die Erde ist.