Wie Paracelsus bereits sagte, macht bekanntlich die Dosis, das Gift. Es natürlich auch möglich sich zu viel Jod zuzuführen. Eine Überdosierung ist genauso schädlich wie eine Unterversorgung.
In Deutschland wird dazu geraten nicht mehr als 500 Mikrogramm pro Tag zu konsumieren. Laut der Weltgesundheitssituation ist weniger als 1 Milligramm empfohlen, aber weil die Schilddrüse in Deutschland weniger gewohnt ist, gibt es die Neueinschätzung der DGE.
Hashimoto-Thyreoiditis Patienten oder ältere Menschen, die unter einem Jodmangel aufgewachsen sind, zählt man zu Risikogruppen für eine Überdosierung. Generell Erkrankungen der Schilddrüse gelten als gefährdet. Es muss aber erwähnt werden, dass mit einer normalen Ernährung keine Überdosierung zu erreichen ist, selbst bei flächendeckendem Jodsalz.
Interessant:Haben Sie sich jemals gefragt, warum manche Vögel nach Süden ziehen?
Viele Vogelarten ziehen nach Süden, um den kalten Wintertemperaturen und Nahrungsmangel in ihren Brutgebieten zu entkommen. Diese saisonale Wanderung, bekannt als Zugverhalten, ermöglicht es den Vögeln, günstigere Bedingungen für Nahrung und Fortpflanzung zu finden. Einige Arten legen dabei Tausende von Kilometern zurück und nutzen dabei beeindruckende Navigationsfähigkeiten, die durch das Erdmagnetfeld, die Sonne und die Sterne unterstützt werden.