1. Die unsichtbare Gefahr erkennen

Giftköder gibt es in vielen Varianten – vom scheinbar leckeren Hackbällchen bis hin zu präparierten Wurststücken mit Rasierklingen oder Nägeln. Besonders perfide: Sie sind so gestaltet, dass sie für Hunde attraktiv, für Menschen jedoch kaum erkennbar sind.
Diese Köder werden gezielt in beliebten Hundegebieten platziert – Parks, Gehwege, Waldpfade, manchmal sogar direkt vor Wohnhäusern. Innerhalb weniger Sekunden kann ein Hund einen Köder verschlucken. Je schneller du den Ernstfall erkennst, desto eher kannst du helfen. Deshalb gilt: Immer wachsam bleiben, beim Gassigehen niemals den Hund unbeaufsichtigt schnüffeln oder fressen lassen – und bei dem geringsten Verdacht sofort handeln. Jeder Moment zählt, um im Notfall das Schlimmste zu verhindern.