Lebensgefahr auf der Gassirunde: So rettest du deinen Hund nach einem Giftköder

1. Die unsichtbare Gefahr erkennen

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Giftköder gibt es in vielen Varianten – vom scheinbar leckeren Hackbällchen bis hin zu präparierten Wurststücken mit Rasierklingen oder Nägeln. Besonders perfide: Sie sind so gestaltet, dass sie für Hunde attraktiv, für Menschen jedoch kaum erkennbar sind.

Diese Köder werden gezielt in beliebten Hundegebieten platziert – Parks, Gehwege, Waldpfade, manchmal sogar direkt vor Wohnhäusern. Innerhalb weniger Sekunden kann ein Hund einen Köder verschlucken. Je schneller du den Ernstfall erkennst, desto eher kannst du helfen. Deshalb gilt: Immer wachsam bleiben, beim Gassigehen niemals den Hund unbeaufsichtigt schnüffeln oder fressen lassen – und bei dem geringsten Verdacht sofort handeln. Jeder Moment zählt, um im Notfall das Schlimmste zu verhindern.

Interessant: Wussten Sie, dass das Universum ein Echo hat?

Die kosmische Hintergrundstrahlung ist ein schwaches Echo des Urknalls, der vor etwa 13,8 Milliarden Jahren stattfand. Diese Strahlung, die im gesamten Universum gleichmäßig verteilt ist, liefert wichtige Hinweise auf die Entstehung und Entwicklung des Universums. Sie wurde erstmals 1965 entdeckt und ist eine der stärksten Belege für die Theorie des Urknalls.