Wie macht sich Bluthochdruck bemerkbar?

3. Sehstörungen

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Sehstörungen sind ein häufiges Anzeichen einer Vielzahl von Erkrankungen. Während der Pollensaison können tränende und juckende Augen das Sehen schon einmal einschränken. Weitere Veränderungen im optischen Wahrnehmen wie das Sehen von Doppelbildern, Augenflimmern, Gesichtsfeldeinschränkungen oder abnehmende Sehschärfe können durch harmlose Gegebenheiten wie Schlafmangel, eine falsch eingestellte Brille oder Stress kurzzeitig auftreten und leicht behoben werden.


Es können jedoch auch ernstzunehmende Erkrankungen des Auges, neurologische Störungen oder Tumore dahinter liegen. Doch auch ein chronisch erhöhter Blutdruck kann die sensiblen und kleinen Gefäße unseres Sehorgans beeinträchtigen und auf Dauer schädigen.
Diese Schädigungen äußern sich dann in den oben genannten Sehstörungen und können unbehandelt zur Blindheit führen.

Interessant: Wussten Sie, dass die Sahara nicht immer eine Wüste war?

Vor etwa 10.000 Jahren war die Sahara eine fruchtbare Region mit Flüssen, Seen und üppiger Vegetation. Diese "Grüne Sahara" beherbergte zahlreiche Tierarten und menschliche Siedlungen. Klimatische Veränderungen führten jedoch zur Austrocknung der Region und zur Bildung der heutigen Wüste. Diese historische Transformation zeigt, wie dynamisch und veränderlich die Erde ist.