7 Vorteile: Dafür sorgt scharfes Essen

1. Schärfe macht glücklich

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Grundsätzlich kann Schärfe einem Menschen nicht schmecken, denn „scharf“ beschreibt keinen Geschmack, sondern vielmehr eine Schmerzreaktion des Gehirns. Der Grund dafür liegt in den sogenannten Scharfstoffen wie Capsaicin im Chili oder Piperin im Pfeffer. Diese werden von Nervenenden der Hitzerezeptoren im Mund registriert und senden dadurch Schmerzsignale ans Gehirn.

Dadurch können scharfe Gerichte einen Einfluss auf Ihre Stimmung haben, denn Schmerzreize im Gehirn ziehen immer eine Ausschüttung von Endorphinen nach sich. Diese sind die bekanntesten Glückshormone des Körpers, die auch dazu führen, dass eine große Verletzung häufig erstmal keine Schmerzen mit sich bringt. Die Glücksgefühle durch Endorphine führen zu einer Entspannung des Körpers, weshalb scharfes Essen in gewissen Maßen auch süchtig machen kann.

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, wie schwer eine Wolke ist?

Eine durchschnittliche Kumuluswolke wiegt etwa 500.000 Kilogramm oder das Äquivalent von 100 Elefanten. Trotz dieses enormen Gewichts bleibt die Wolke schwebend, weil die Wassertröpfchen so klein und verteilt sind. Diese schwebenden Wassertröpfchen spielen eine wichtige Rolle im Wasserkreislauf und beeinflussen das Wetter und Klima weltweit.