Die 11 schlechtesten Lebensmittel bei Angst und Depression

10. Normale Limonade und Diätlimonade

Bild: Sunny Forest / Shutterstock.com

Limonade zu trinken schmeckt gut und vielen besser als Wasser. Und eine kalte Limonade kann im Moment einfacher sein als Wasser und vielleicht auch gefühlt etwas glücklicher machen. Doch leider stehen diese gesüßten Getränke in direktem Zusammenhang mit Depressionen und vor allem die nicht-zuckerfreien Getränke lassen den Blutzuckerspiegel enorm in die Höhe schießen.

Wer eine zuckerfreie Limonade trinkt, der sollte eine wählen, die kein Koffein enthält, denn Koffein wirkt sich negativ auf Angstzustände aus. Daher sollte man lieber zu einer Fruchtlimo ohne Koffein greifen. Dann steht dem süßen Genuss nichts mehr im Wege. Solche kleinen Geschmackserlebnisse können bei Depressionen helfen, dass man zum Beispiel aufsteht und zum Kühlschrank geht.

Interessant: Wussten Sie, dass manche Bäume miteinander "sprechen"?

Bäume kommunizieren miteinander durch ein Netzwerk von Pilzen, das als "Wood Wide Web" bekannt ist. Über dieses Netzwerk tauschen sie Nährstoffe aus und senden Warnsignale bei Schädlingsbefall. Diese symbiotische Beziehung zwischen Bäumen und Pilzen hilft dem Waldökosystem, sich besser an Umweltveränderungen anzupassen und widerstandsfähiger zu werden.