Gab es Körperhygiene und Gesundheitsvorsorge während der Kolonialzeit?

1. Kirche und Körperhygiene hatten eine Verbindung

Reinheit war in der damaligen Kirche nicht nur für das Gewissen wichtig, sondern auch für den Körper. Wer als rein und gläubig gelten wollte, durfte am Sonntag in der Kirche nicht fehlen und begab sich in den Beichtstuhl zu Beichte. Selbstverständlich erschien man gewaschen und sauber gekleidet in der Kirche.

Dreck und Schmutz wurden oft mit Sünde und dem Teufel gleichgestellt. Ein reinlich wirkender Mensch, der sich in sauberer Kleidung zeigte, galt auch moralisch eher als ein guter Mensch und war deshalb nicht in der Lage, Böses zu tun. Wer nicht der westlichen Zivilisation entsprach wurde zum christlichen Glauben bekehrt.

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, wie lange ein Wassertropfen braucht, um den Ozean zu durchqueren?

Ein einzelner Wassertropfen benötigt etwa 1.000 Jahre, um durch den globalen Wasserkreislauf von einem Punkt des Ozeans zu einem anderen zu reisen. Diese lange Reise umfasst verschiedene Stationen, einschließlich Verdunstung, Niederschlag und Flusslauf. Der Wasserkreislauf spielt eine entscheidende Rolle im globalen Klima und Ökosystem, da er Nährstoffe transportiert und die Temperatur reguliert. Das Verständnis dieses Prozesses hilft Wissenschaftlern, die Auswirkungen des Klimawandels besser zu erfassen und zu prognostizieren.