Gefahr aus dem Wald: Essen Sie das niemals!

5. Das Gift Gyrotoxin

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Gyrotoxin, heißt das im Gehirnpilz enthaltene Gift. Dieses Toxin zerstört die roten Blutkörperchen, zudem soll es krebserregend sein. Die Pilze dieser Art, die in Osteuropa gefunden werden enthalten, mehr Gift, als die falschen Morcheln aus Nordamerika. Ebenso variiert die Toxizität je nach Höhenlage, in der der Pilz wächst. Exemplare aus dem Gebirge sind scheinbar weniger giftig.

Das Kochen der Waldfrucht scheint zudem die Giftstoffe zu verringern. Gehen Sie jedoch kein Risiko ein! Übliche Vergiftungserscheinungen nach dem Verzehr des Gehirnpilzes sind Erbrechen, Bauchschmerzen und Schwindel. Leber, Nieren und das Zentralnervensystem werden angegriffen und das Opfer fällt ins Koma. Deshalb heißt es, Finger weg von dieser angeblichen Delikatesse! Doch der Trend beim Essen geht in eine gefährliche Richtung …

Interessant: Wussten Sie, dass der Eiffelturm im Winter schrumpft?

Der Eiffelturm, eines der berühmtesten Wahrzeichen der Welt, kann aufgrund der Temperaturänderungen im Winter um bis zu 15 Zentimeter schrumpfen. Metall dehnt sich bei Wärme aus und zieht sich bei Kälte zusammen, was zu dieser bemerkenswerten Veränderung in der Größe des Turms führt. Diese thermische Reaktion ist ein Beispiel für die physikalischen Eigenschaften von Materialien und ihre Reaktionen auf Umweltbedingungen.