In heimischen Laub und Mischwäldern trifft man den Seidelbast an. Zunächst blüht der Strauch zwischen Februar und April herrlich rosarot. Zwischen Juli und August bilden sich dann rote Beeren, die den schmackhaften Johannisbeeren zum Verwechseln ähnlich sehen. Die einladende Farbe der Früchte macht diese Pflanze besonders gefährlich.
Kinder spielen bekanntlich gern in der Natur und stecken sich dabei gelegentlich Dinge oder Pflanzen in den Mund. Der Seidelbast ist jedoch hochgiftig! Zunächst schwellen Zunge und Mund an. Übelkeit, Kopfschmerzen und ein Kreislaufkollaps folgen. Es genügt der Verzehr einiger Beeren, für eine tödliche Wirkung. Während bei Kindern bereits fünf Früchte lebensgefährlich sind, erzielen bei Erwachsenen zehn Beeren eine todbringende Vergiftung. Ähnlich giftig ist die Frucht unter Punkt 8.
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Katzen schnurren, um verschiedene Emotionen auszudrücken, einschließlich Zufriedenheit, Entspannung und manchmal auch Stress oder Schmerz. Das Schnurren kann auch heilende Eigenschaften haben, da die Vibrationen die Heilung von Knochen und Gewebe fördern können. Katzen schnurren mit einer Frequenz von etwa 25 bis 150 Hertz, was sich positiv auf ihre Gesundheit und möglicherweise auch auf die Gesundheit von Menschen auswirken kann.