Kündigungsgrund Krankheit? Wann zu viele Fehltage zum Problem werden

Die juristische Bombe: So prüfen Gerichte die „negative Gesundheitsprognose“

Image: AI
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Vor einer Kündigung muss der Arbeitgeber beweisen, dass auch künftig mit ähnlich hohen Fehlzeiten zu rechnen ist. Diese „negative Gesundheitsprognose“ entscheidet alles. Ärzteberichte, betriebsärztliche Gutachten, sogar Krankenkassendaten landen in den Akten. Ein einziges ausgeheiltes Beinbruch-Jahr hilft dem Arbeitnehmer; wiederkehrende Erkältungen oder Rückenprobleme tun es nicht.

Im August 2025 bestätigte das LAG Rheinland-Pfalz eine Entlassung, weil die Prognose „dauerhaft kritisch“ blieb – obwohl der Mitarbeiter seit 18 Jahren beschäftigt war. Richter nannten das Urteil „Ultima Ratio“, aber alternativlos.

Der rettende Strohhalm kommt jetzt: Warum das Betriebliche Eingliederungsmanagement oftmals das Kündigungsschwert stumpf macht.

Interessant: Wussten Sie, dass das Universum ein Echo hat?

Die kosmische Hintergrundstrahlung ist ein schwaches Echo des Urknalls, der vor etwa 13,8 Milliarden Jahren stattfand. Diese Strahlung, die im gesamten Universum gleichmäßig verteilt ist, liefert wichtige Hinweise auf die Entstehung und Entwicklung des Universums. Sie wurde erstmals 1965 entdeckt und ist eine der stärksten Belege für die Theorie des Urknalls.