So bleibt der Garten katzenfreie Zone: 11 tierfreundliche Mittel

1. Cayenne-Pfeffer auf Pflanzen streuen

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Katzen sind echte Spürnasen und reagieren auf einige Gerüche sehr empfindlich. Diese sind oft natürlichen Ursprungs, sodass den Vierbeinern ganz tierfreundlich eine Gegend im Garten madig gemacht werden kann.

Streut das Gewürz dazu einfach auf die Pflanzen, die ihr schützen möchtet. Wichtig ist es, das Prozedere nach einer Woche zu wiederholen, damit das natürliche Abwehrmittel nicht seine Wirkung verliert. Außerdem solltet ihr nach jedem Regen und Gießen nachpfeffern. Die feinen Körnchen werden sonst einfach weggespült und euer Beet im Handumdrehen wieder Treffpunkt der Nachbarskatzen.

Den Pflanzen schadet Cayenne-Pfeffer übrigens nicht. Im Gegenteil: Das Gewürz gilt als natürliches Insektizid und hält auch einige Schädlinge wie Spinnmilben und Spitzenwanzen fern.

Interessant: Wussten Sie, dass manche Fische auf Bäumen klettern können?

Der Schlammspringer ist ein bemerkenswerter Fisch, der sowohl im Wasser als auch an Land leben kann. Diese Fische sind in der Lage, mit ihren Brustflossen auf Bäume zu klettern und auf dem Boden zu "springen". Ihre Fähigkeit, sowohl Wasser- als auch Landlebensräume zu nutzen, macht sie zu einem einzigartigen Beispiel für die Anpassungsfähigkeit von Lebewesen.