Typ 2 Diabetes Frühwarnsignale: Risikofaktoren und wie man damit leben kann
10. Vergiss‘ nicht, dich zu entspannen
Bild: IMAGO / Westend61
Das ist natürlich wesentlich leichter gesagt, als getan. Dennoch ist es in jedem Fall förderlich, wenn du dich nicht so einfach stressen lässt und die Dinger etwas ruhiger angehst. Stress führt nämlich dazu, dass dein Blutzuckerlevel erhöht wird. Darum ist es entscheidend, diesen so niedrig wie möglich zu halten.
Hilfreich dabei können zum Beispiel (geführte) Meditation, eine tiefe Atmung oder selbst ein entspanntes Treffen mit Freunden sein. Diese und weitere Möglichkeiten helfen dir oftmals schon ganz einfach, den Stress von der Arbeit und dem Privatleben loszulassen und sich einfach mal zu entspannen. Probiere es am besten gleich einmal aus und atme ein paar Mal tief durch.
Interessant:Haben Sie sich jemals gefragt, warum wir Gänsehaut bekommen?
Gänsehaut entsteht, wenn winzige Muskeln an der Basis jedes Haarfollikels sich zusammenziehen, wodurch die Haare aufgerichtet werden. Dies ist eine evolutionäre Reaktion auf Kälte oder emotionale Reize, die ursprünglich dazu diente, die Körperwärme zu erhöhen oder das Erscheinungsbild zu vergrößern, um Bedrohungen abzuwehren. Heute ist diese Reaktion meist ein Überbleibsel unserer tierischen Vorfahren.