11 Fakten über Magengeschwüre

8. Diagnosemöglichkeiten

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Der behandelnde Arzt kann zunächst durch Beschreibung der Symptome und Abtasten des Oberbauches, der bei einer Gastritis oder einem Magengeschwür normalerweise auf Druck schmerzempfindlich reagiert, eine erste Verdachtsdiagnose stellen. Eine sichere Diagnose ist allerdings nur durch eine Magenspiegelung mit einer Entnahme von Gewebeproben möglich. Die Magenspiegelung schließt auch den Zwölffingerdarm ein, sodass auch dort Geschwüre diagnostiziert werden können. Röntgenuntersuchungen mit Kontrastmittel sind dagegen deutlich weniger aussagekräftig als die Magenspiegelung.

Zum sicheren Nachweis von Helicobacter pylori alleine steht ein Atemluft-Test zur Wahl. Der Patient trinkt dafür eine Flüssigkeit mit C13-Harnstoff. Auch mittels eines Stuhltests lässt sich das Antigen nachweisen und so eine erfolgreiche Behandlung des Helicobacters vornehmen.

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