11 Gründe warum viktorianische Frauen lieber Single blieben

1. Ein Hund – der beste Freund der Frau

Bild: Imago / Design Pics

Haustiere waren bereits in der viktorianischen Zeit durchaus ein Trend. Gerade reiche Familie gaben Unsummen für ihre Hunde aus. Ärmere Familien hatten dagegen Katzen, um Ungeziefer wie Mäuse und Ratten fernzuhalten. Ebenso gab es durchaus auch Vögel, Fische und Kaninchen als Haustiere. 

Miss Sparrow, eine Autorin des Magazins, gab in einem Artikel klar zu verstehen, dass sie lieber mit ihrem Hund alleine bleibt, statt sich einen Freund zu suchen. Sie nannte den Mann gar „animal man“ und verglich ihn direkt mit diversen Haustieren. Er sei weniger anhänglich als eine Katze, weniger gelehrig als ein Hund und weniger amüsant als ein Affe.

Interessant: Haben Sie sich jemals gefragt, wie lange ein Baum leben kann?

Manche Bäume können Tausende von Jahren alt werden. Der älteste bekannte Baum ist ein Bristlecone-Kiefer in den White Mountains von Kalifornien, die auf etwa 5.000 Jahre geschätzt wird. Diese Bäume haben spezielle Anpassungen entwickelt, die ihnen helfen, extremen Bedingungen zu widerstehen und ein langes Leben zu führen. Ihre Rinde und Holzstruktur sind besonders widerstandsfähig gegen Schädlinge und Krankheiten.